Monatsarchiv: Mai 2021

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Die Geschichte von Werbung und Marketing

Marketing und Werbung entscheiden heute ohne oder mit Unterstützung einer Werbeagentur Stuttgart über die Marktchancen von Produkten und das Überleben von Unternehmen: Doch wie hat eigentlich alles begonnen?

Als Geburtstunde des Marketing gilt das Jahr 1893: mit einer Marke die bis heute internationale bekanntheit genießt: Dr. Oetker. Mit dem Produkt Backpulver wurden dem Kunden erstmals ein Produkt verkauft und in den markt gedrück, das vorher nicht gebraucht wurde. Gebacken wurde schon immer – allerdings ohne das heute zum Alltag gehörende und natürlich das Backen erleichternde Pulver.

Werbung für produkte – vor allem auf Plakaten gab es schon früh und setzte sich in den 1920er Jahren durch. Gerade in den damals boomenden Städten wie Berlin.

Richtig los ging es alledings erst nach dem zweiten Weltkrieg. In den 1950er jahren stand dabei die reine Produktwerbund und Information im Vordergrund. Der klassische Vertrieb – also das anbieten des Produktes über verschiedene Kanäle kam in den 1960ern auf.

Von nun an entwickelten sich Werbung und Marketing schnell. Neue Formen der Werbung kamen auf: Werbung im Radio und noch recht jungen Fernsehen und das Sponsoring. Der allererste Fernsehwerbespot in Deutschland flimmerte aber schon am 3. November 1956 über die Mattscheibe: Für das Waschpulver von Persil.

Im Jahr 1973 gab es den ersten Trikotsponsor der Fussball-Bundesliga: Eintrach Braunschweig trugt im Spiel gegen Schalke 04 das Jägermeister-Logo auf der Brust.

Nur wenige Jahre später gab es dann Werbespots und Werbund in bewegten Bildern – mit dem Fußballkaiser Franz Beckenbauer höchstpersönlich. Stars als Werbeträger – ein ebenfalls neues Konzept

Die Geschichte von Werbung und Marketing ist damit erzählt. Ab den 1970ern veränderte sich die Werbung und es wurden spezielle Bedürfnisse von Zielgruppen angesprochen. Werbung wurde erstmals personalisiert.

In den 1980er Jahren stand die Wettbewerbsorientierung im Mittelpunkt der Ansprache: Werbung versuchte Alleinstellungsmerkmale aufzuzeigen. Im folgenden jahrzehnt kam dann die vergleichende Werbung auf – welche aber aufgrund von juristischen Schwierigkeiten nur ein temporäres Phänomen war und sich nicht durchsetzen konnte.

Die 1990er Jahre werden als Umfeldorientierung beschrieben: Die Werbung richtete sich an bestimmte soziale und kulturelle Gruppen und erstmals gab es werbeansätze die sich an Ökos richteten und auf Umweltschutz als Verkaufsargument zielten.

in den frühen 2000ern kam das Internet auf: Werbung wurde nun digital zum beispiel durch E-mails an den kunden verschickt. Die ersten Personalisierungen begannen: zunächst nach kriterien wie Wohnort oder Alter das dem Kunden bei Bestellung des Newsletters abgefragt wurde.

Erst in den späten 00er jahren und am Anfang des letzten Jahrzehnts kam dann die intelligente personalisierung aufgrund von Datensätzen, Cockies, Tracking und Surfverhalten. Auch Afiliate-Marketing Plattformen kamen auf, welche Webseitenbetreiber und Blogger an Umsätzen beteiltigten.

Immer mehr Werbebudget wurde vor allem von klasssischen Printmedien abgezogen und in die neuen Medien investiert. Seit etwa 2012 gibt es bei Facebook Werbung: neben klasssichen Werbeanzeigen gibt es die Möglichkeit Beiträge hervorzuheben und genau an die Zielgruppe anzupassen: Diese kann Regional, nach Altersstruktur, Interessen oder sogar nach Vorlieben platziert werden: Es ist sogar möglich speziell Kunden zu erreichen die einem Konkurrenten oder einem ähnlichem Produkt folgen: So kann zum Beispiel ein Autovermieter oder eine Buchungsplattform für Hotels ihre Werbung speziell an Kunden schicken welche z.B. den Günstigfluglinien Ryanair und easyJet folgen und damit auch an guten Hotel&Mietwagenschnäppchen interesiert sein dürften.

Die Geschichte von Werbung und Marketing hat freilich gerade erst begonnen: mit debn Apps und Pusnachrichten auf dem Handy kann Werbung stärker personalisiert werden als je zuvor.

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Die Geschichte des Badezimmers

Ein oder mehrere Badezimmer mit komfortabler Ausstattung sind heute Standard und wie viele andere Manchen verbringen auch Sie täglich sicher viel Zeit im Bad. Sei es zur persönlichen Hygiene oder Schönheitspflege. Immer mehr wird das Badezimmer zum eigenen Wellnesstempel, aber das war nicht immer so. Über die Jahrhunderte hinweg, hatte das Bad und schließlich Badezimmer ganz unterschiedliche Formen und Funktionen.

Die Ursprünge des Badezimmers

Die Geschichte des Badezimmers reicht viel weiter zurück, als Sie wahrscheinlich vermuten. Tatsächlich gibt es erste Hinweise auf gemeinschaftliche Badezimmer bei einer antiken Zivilisation schon rund 3000 v.Chr. und zwar auf dem Gebiet des heutigen Pakistan. Allerdings dienten sie nicht vorrangig der persönlichen Hygiene sondern der spirituellen und religiösen Reinigung. Solche Bäder gab es auch in vielen anderen antiken Zivilisationen Europas, Asiens und Amerikas. Sie waren festere Bestandteil der Siedlungen, wurden aber oft etwas abgelegen von den Wohnhäusern erreicht, um schlechte Energien oder Geister von den Wohnstätten fernzuhalten.

Bäder im Antiken Rom und Griechenland

Sowohl die antiken Römer als auch die Griechen erkannten den Lifestyle-Wert des Badens. Dabei waren nicht alle Bäder die typischen riesigen Pools, an die man bei römischen Badeanstalten denkt. So wurde die erste erhaltenen Badewanne in den Ruinen eines Palast von Knossos auf Kreta entdeckt. Sie stammt bereits aus dem Jahr 1700 v. Chr. und ähnelt in Form und Funktion unseren heutigen Modellen.

Baden im Mittelalter

Betrachtet man die die Geschichte des Badezimmers, entwickelt sie sich weg von dem rituellen Themen der Antike, hin zu einfacheren hygienischen Funktionen. Mittelalterliche Städten unterhielten Badehäuser, in denen die Bürger sich gegen Bezahlung reinigen konnten. Allerdings gab es auch viele Familien, in denen ein einfacherer Holzschober als Bad diente. Immerhin fällt die Entwicklung und Herstellung von Seifen auch in dieses Zeitalter und verdeutlicht den Hygieneaspekt.

Die Verbreitung privater Badezimmer

Die Geschichte des Badezimmers als privater Raum findet erstmals in der Periode vom 16. bis 18. Jahrhunderts statt. Die Nutzung öffentlicher Bäder nahm ab, während zunehmend private Badebereiche eingerichtet wurden. In diesen Zeitraum fallen auch die Entwicklung der modernen Toilette und Dusche. Wer es sich leisten konnte, richtige sich im eigenen Haus aufwendige Badbereiche ein, die nicht selten Teil des Schlafzimmers wahren.

Das moderne Badezimmer

Aus Angst vor Krankheiten rückte die persönliche Hygiene im 19. Jahrhundert vermehrt in den Vordergrund und damit auch die Einrichtung funktioneller Badezimmer. Durch die technischen Fortschritte gelang es ebenfalls warmes Wasser in Privathaushalten zur Verfügung zu stellen. Als immer mehr Häuser an Warmwasser angeschlossen wurden und Gasheizungen weitgehend verfügbar waren, begann die Mittelschicht, das Baden im Haus zu erleben. Es folgten die ärmeren Klassen im Laufe des 20 Jahrhunderts. Doch damit endet die Geschichte des Badezimmer noch nicht, denn dieser Raum entwickelt sich zunehmend weiter. Bei den heutigen Badezimmern die beispielsweise in einer Badausstellung München besichtigt werden können geht es immer mehr auch darum, stilvolles Aussehen mit Funktionalität zu verbinden. Das Badezimmer wurde zu einem Ort, an dem Sie sich auf einen hektischen Wochentag morgens vorbereiten, aber gleichzeitig am >Abend entspannen und abschalten. Man darf auf die weiter Entwicklung gespannt sein.

Den richtigen Einrichtungsstil finden 0

Den richtigen Einrichtungsstil finden

Bei den Einrichtungsstilen gibt es eine Vielzahl von individuellen Möglichkeiten. Das fängt bei dem Einrichtungsstil „skandinavisch schlicht“ an, geht über zeitlos modern bis hin zu einer romantisch verspielten Ausstattung und vieles mehr. Einige dieser Stilrichtungen davon sind hier etwas näher dargestellt.

Der skandinavische Wohnstil

Das nordische Wohnen wird von dem Licht beeinflusst. Die schnörkellose Formsprache sowie ein klares Design kombiniert mit freundlichen Farben sind bei diesem Wohnstil prägend. Damit hier die nordische Schlichtheit zum Tragen kommt, sind hier helle Holzarten, wie zum Beispiel Lärche, Birke oder Fichte, empfehlenswert. Auch kommt bei diesem Stil die Optik von unbehandelten Fußbodenbodendielen im Schlaf-, Ess- und Wohnbereich gut an. Auch ein hochwertiger Parket , der zum Teil weiß geölt ist, ist bei diesem Stil interessant.

Die moderne Einrichtungsart als zeitlos elegant

Hier spielt auch die Idee des Minimalismus eine Rolle. Hierbei wird mit ausgesuchten Designerstücken eine gute repräsentative Wirkungsfläche in den Räumlichkeiten geschaffen. Von der Bodengestaltung her ist hier eine hochglänzende Oberfläche oder eine täuschend echte Steinoptik interessant. Hierbei können als Bodenbelag ein strapazierfähiger Vinyl mit einem Beton-, Schiefer oder Marmordekor zum Tragen kommen. Ebenfalls ist auch der Einsatz von einem nachhaltig produzierten Korkboden eine Alternative.

Der nostalgische und romantische Wohnstil

Bei einem solchen Stil darf das eine oder andere auch auf Historie sowie Nostalgie hindeuten. Hier können auch weiß lasierte Dielen, die mit einer durchscheinenden Holzmaserung versehen sind, oder Eichenparkett mit einem typischen Fischgrätenmuster eine Lösungsmöglichkeit vom Bodenbelag her sein.

Der Landhausstil

Bei einer Landhaus-Atmosphäre geht der Trend im Inneren eines Haus in Richtung ländlicher Naturverbundenheit, die dann mit einer gelassenen Gemütlichkeit kombiniert wird. Hierbei kommen dann als Bodenbelag unverfälschte Materialien, wie zum Beispiel Holz, Kork oder Stein, in Frage. Auch ein Fußboden in Form von Dekoren, die aus handgehobelter Lärche oder aus gebürsteter Eiche bestehen, ist hier eine Alternative.

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